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Flecky, Rambo, Rudi und Felix (v.l.n.r)


Flecky war der erste Mann in unserer Frauenrunde. Der Kleine war so süß und vor allen klein. So klein, das keiner sich getraut hat, ihn hochzuheben. Irgendwie hatte er eine Abneigung dagegen. Zum Glück konnten wir ihn schnell angewöhnen, in den Käfig zu hopsen. Nach einem halben Jahr dann kam Rambo zu uns. Er war um einiges kleiner als Flecky, hat sich aber davon nicht einschüchtern lassen. Daher auch der Name Rambo. Wir haben ihn von einer Tierstation bekommen, wollten keinen weiteren aus dem Zoogeschäft. Rambo wurde leider April 2001 krank und starb auch bald darauf. Der Tierarzt wusste nicht genau was er hatte.
Ein paar Wochen später, kam dann Felix zu uns. Hauptsächlich damit der Flecky nicht mehr allein ist. Felix kam von der gleichen Meerschweinchenstation wie Rambo. Bevor er dorthin kam, wurde er gemästet und in einem kleinen Käfig ohne jeglichen Auslauf gehalten. Dementsprechend dick und schüchtern war er auch. Es mag komisch klingen, aber Flecky scheint ihm seine Angst Stück für Stück genommen zu haben. Zwar war er immer noch schreckhaft, aber bei weitem nicht so wie am Anfang. Im Juni 2003 starb dann Flecky. Für mich war es ein sehr schwerer Schlag, war doch Flecky zu der Zeit der einzige Grund, warum ich weiter Leben wollte. Aber nicht nur ich war traurig darüber, auch Felix hatte seinen besten Freund verloren.
Schwerenherzens habe ich mich dann entschieden, einen weiteren Freund für ihn dazuzuholen. Das war Rudi, ein stattliches, großes, aber leichtes Meerschweinchen. Er kam von Freunden von der Meerschweinchenstation. Er war ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen und hat sich nichts gefallen lassen. Da er schon älter war, hatte er gewisse Schwierigkeiten sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen, besonders der viele Auslauf hatte ihn zu schaffen gemacht. Aber er hatte sein bestes getan. Im September 2004 hatte er sich dann erkältet und musste leider eingeschläfert werden.
Felix hatte sich total zurückgezogen. Man hat gemerkt, wie weh es ihn tat, einen weiteren Freund zu verlieren. Da auch ich es nicht mehr ausgehalten hätte, einen weiteren Partner für Felix zu suchen, entschied ich mich, Felix allein zu halten. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht und er hat es genossen, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Trotzdem starb er dann im November 2004. Er ist friedlich eingeschlafen und ich habe ihn ein letztes Versprechen gegeben...
Auch wenn ich einiges falsch bei den Kleinen gemacht habe, habe ich doch alle vier sehr lieb gehabt und ich vermisse sie ganz schrecklich. Ich würde alles dafür geben, sie noch einmal zu sehen, aber ich weis, das da, wo sie jetzt sind, es ihnen gut geht und das alle vier zusammen leben und auf mich warten.


Name: Flecky
Sex: männlich
Species: Meerschweinchen
Favourite Fodder: Apfel
Favourite Place: Mein Bett, unter dem Tisch
Gotten to: Dezember 1998
Died: 13 Juni 2003: er war krank

Name: Rambo
Sex: männlich
Species: Meerschweinchen
Favourite Fodder: Banane
Favourite Place: überall
Gotten to: Mai 1999
Died: 29 April 2001: er war krank

Name: Felix
Sex: männlich
Species: Meerschweinchen
Favourite Fodder: Erbsenflocken
Favourite Place:Mein Bett, Unter dem Tisch
Gotten to: Mai 2001
Died: 22 November 2004: er war zu alt

Name: Rudi
Sex: männlich
Species: Meerschweinchen
Favourite Fodder: Erbsenflocken
Favourite Place: Mein Bett, Wohnzimmer
Gotten to: Juni 2003
Died: 27 September 2004: er war krank

Die Schöpferin


Ich werde Jessica genannt und bin am 16/02/1988 in Dortmund geboren und lebe in bis heute in dieser Stadt. Mittlerweile bin ich schon stolze 20 Jahre alt, somit volljährig, was aber nicht heißt, das ich mich auch so fühle oder benehme. Ich lebe alleine in einer 50m² großen Wohnung in der Dortmunder Innenstadt.
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Als Tom Bryce die brutale Szene auf seinem Computer sieht, glaubt er noch an einen besonders harten Erotiktrhiller. Denn vor laufender Kamera wird eine junge Frau ermordet. Doch als er am nächsten Morgen in der Zeitung das Foto der jungen Frau erkennt, weiß er plötzlich, warum die CD, die er durch Zufall im Pendlerzug von London nach Brighton einsteckte, so brisant ist. So brisant, dass er jetzt auch um sein Leben und das seiner Familie fürchten muss.

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